Für den Sozialen Dienst und die Küche in Pflegeheimen, Tagespflegen und im betreuten Wohnen
Einmal eintragen. Fertig ist
der Aushang.
Aus Ihrem Wochenplan werden in zehn Minuten der Aushang in großer Schrift, Tagesblätter, die Anzeige im Foyer und eine Seite für Angehörige.
Ohne Anmeldung, ohne Installation, ohne Bewohnerdaten.

09:30 Morgenrunde10:00 Gedächtnistraining10:30 Sitztanz11:00 Martinsgans kochen14:30 Kaffee und Kuchen15:00 Singkreis15:30 Vorlesestunde16:30 Laternenumzug im Garten
01So geht's
Eine Woche im Sozialen Dienst.
Mit Heimwoche.
Mo 08:12
Sie tragen die Woche ein.
Termine antippen, Uhrzeit anpassen, fertig. Häufige Angebote wie Singkreis oder Bingo stehen schon als Vorschlag da. Den Speiseplan trägt die Küche dazu.
Mo 08:20
Der Aushang ist fertig.
Wochenprogramm in großer Schrift, Speiseplan mit Allergenen, ein Tagesblatt für jeden Wohnbereich. Drucken, aufhängen.
Mi 09:05
Die Gymnastik fällt aus.
Sie ändern eine Zeile. Kein Word-Dokument suchen, keine Schrift neu einstellen, kein Abtippen.
Mi 09:06
Foyer und Angehörige sind schon aktuell.
Der Bildschirm im Foyer und die Seite für Angehörige zeigen sofort den neuen Stand. Niemand steht vor der Kapelle und wartet umsonst.
Fr 15:00
Nächste Woche: übernehmen.
Der Plan zieht mit in die neue Woche. Sie ändern nur, was anders ist, und haben am Montag wieder Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Selbst ausprobieren
02Das Ergebnis
So sieht das Ergebnis aus
Keine Musterbilder: Das hier hat der Generator aus einer Beispielwoche gemacht.

03Vorlagen
Passend zu Ihrem Haus
Fünf Vorlagen, acht Farben oder Ihre eigene, dazu Ihr Logo. Die Wahl gilt für Aushang, Bildschirm und Angehörigenseite.





04Grenzen
Was es bewusst nicht ist
Heimwoche macht Aushänge, nichts sonst. Deshalb ist es schnell eingeführt und braucht keine lange Freigabe durch die IT.
- Keine PflegedokumentationKeine Bewohnerakten, keine Gesundheitsdaten, keine Schnittstelle zur Pflegesoftware.
- Keine Namen nötigProgramm und Speiseplan kommen ohne Daten von Bewohnerinnen und Bewohnern aus.
- Keine neue HardwareDrucker und ein vorhandener Fernseher reichen meistens.
05Ansprechpartner
Persönlich erreichbar. Nicht über eine Hotline.
Ich bin Niklas Schoberth und Ihr Ansprechpartner für Heimwoche. Mich interessiert, was Ihnen im Alltag wirklich Zeit spart, und genau daran wird Heimwoche weiterentwickelt.
Wenn etwas fehlt oder umständlich ist, schreiben Sie an hallo@heimwoche.de. Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen, nicht von einem Ticketsystem. Einrichtung und Schulung gibt es auf Wunsch auch vor Ort.
Niklas Schoberth
06Fragen
Häufige Fragen
Was kann ich jetzt schon kostenlos nutzen?
Den Generator: Programm und Speiseplan eintragen, Vorlage und Farbe wählen, Aushänge drucken, die Bildschirmanzeige und die Angehörigenseite ansehen. Die Daten bleiben in Ihrem Browser. Eine eigene Adresse für Angehörige und die Anzeige auf mehreren Bildschirmen gibt es im Pilot.
Wir haben schon ein Ideen-Abo mit Wochenplaner. Brauchen wir Heimwoche dann noch?
Heimwoche ersetzt Ihre Ideen nicht, es macht etwas anderes: Aus dem fertigen Plan entstehen der Aushang in großer Schrift, das Tagesblatt, die Anzeige im Foyer, die Seite für Angehörige und der Speiseplan mit Allergenen, alles aus derselben Eingabe. Ihre Angebote tragen Sie ein oder übernehmen sie aus Ihrer Planung.
Welchen Bildschirm brauchen wir?
Jeden Fernseher oder Monitor, der eine Internetseite öffnen kann. Ältere Geräte gehen mit einem kleinen Streaming-Stick oder Mini-PC. Im Pilot richten wir das gemeinsam mit Ihnen ein.
Wie ist es mit Allergenen auf dem Speiseplan?
Sie tippen je Gericht die Allergene an, Heimwoche druckt sie mit Legende. Die Angaben selbst kommen von Ihrer Küche, und die Verantwortung für ihre Richtigkeit bleibt bei der Einrichtung. Heimwoche prüft keine Rezepturen.
Was passiert mit unseren Daten?
Im kostenlosen Generator werden Ihre Eingaben nicht an einen Server geschickt. Im Pilot liegt das Programm Ihres Hauses auf einem Server in Deutschland, und Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Bewohnerdaten brauchen Sie dafür nicht.
Was kostet es nach dem Pilot?
Der Pilot ist bis 31.03.2027 kostenlos und endet automatisch. Geplant sind danach 290 € im Jahr je Haus, also rund 24 € im Monat. Wer lieber monatlich zahlt, zahlt 29 € im Monat und kann jeden Monat kündigen. Träger mit mehreren Häusern bekommen einen Staffelpreis. Sie entscheiden erst nach dem Pilot, ob Sie weitermachen.
Gibt es dafür eine Förderung?
Pflegeeinrichtungen können nach § 8 Abs. 8 SGB XI Zuschüsse der Pflegeversicherung für digitale Ausstattung bekommen, für einmalige Kosten wie Bildschirm, Einrichtung und Schulung. Laufende Abo-Kosten gehören in der Regel nicht dazu. Ob gefördert wird, entscheidet die Pflegekasse, den Antrag stellt Ihre Einrichtung. Auf Wunsch bekommen Sie ein Angebot, in dem Einrichtung und Schulung einzeln aufgeführt sind.
